Unlock the Magic of 3D Animation in Karlsruhe 5 Amazing Tips You Wont Want to Miss
24. März 2022 Firma Film- und Medienfestival gGmbH Kunst & Kulturarx, bank, festival, games, gamezone, his, itfs, karlsruhe, kindermedienland, lfk, MICE, nao, onlinefestivalitfsde, raumwelten, sunny
Das Programm des 29. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS), das vom 3. bis 8. Mai 2022 vor Ort in Stuttgart und online stattfindet, steht fest. Unter dem Motto „Black is Back!“ und mit einem umfangreichen Programm mit Filmen, Präsentationen, Talks, Workshops und Ausstellungen zum Thema Animation in all seinen Facetten mit Schnittstellen u. a. zu Visual Effects, Architektur, Kunst, Design, Musik, Wissenschaft und Games lockt das ITFS 2022 an sechs Tagen Publikum und Branchenvertreter*innen aus der ganzen Welt ins Herz Stuttgarts. Zudem steht die Webseite OnlineFestival.ITFS.de mit Mediathek, dem ITFS VR Hub und zusätzlichen Online-Formaten vom 2. bis 15. Mai zur Verfügung. Das Open Air-Kino des ITFS auf dem Stuttgarter Schlossplatz ist das Publikumshighlight im Kulturkalender der Region Stuttgart und bietet täglich ein kostenloses Filmprogramm, das auch erstmalig weltweit gestreamt wird. Das kommende ITFS wartet mit neuen Partnern und Spielstätten wie dem Hospitalhof, dem vhs TREFFPUNKT Rotebühlplatz, dem Delphi Arthaus Kino und dem FITZ Das Theater animierter Formen auf und findet aufgrund der Corona-Situation verstärkt dezentral statt. Highlights sind u.a. die Weltpremiere von „Lille Allan – Den menneskelige antenne“ („Little Allan – The Human Antenna“, Amalie Næsby Fick, Dänemark, 2022), die Präsentation des für drei Oscars nominierten AnimaDok „Flee“ (Jonas Poher Rasmussen, u. a. Dänemark, Norwegen, 2021), die Präsentation des Projektes „The House“ (produziert von Nexus Studios für Netflix) und das moderierte Gespräch zwischen den Oscarpreisträgern Allison Snowden, David Fine und Nick Park sowie das Animationstheaterstück „Animeo & Humania“ vom Aarauer Theater Marie mit ITFS-Trailer-Macher François Chalet und der umfassende Länderfokus Austria.

Herzstück des Festivals sind die Wettbewerbe und Filmprogramme in den unterschiedlichen Kinostandorten. Bis zu insgesamt 65.000 Euro Preisgeld werden von internationalen Fachjurys vergeben. 2028 Einreichungen (ITFS 2021: 1981) aus 80 Ländern gab es für die verschiedenen Wettbewerbe.
Hfg Karlsruhe Jahresbericht Staatliche Hochschule Für Gestaltung
Der Internationale Wettbewerb zeigt die herausragendsten künstlerischen Animationskurzfilme der letzten zwölf Monate. Mit dabei ist u. a. der oscarnominierte „Bestia“ (Hugo Covarrubias, Chile), „Black Slide“ (Uri Lotan, Israel), „Steakhouse” (Špela Cadež, Frankreich, Deutschland, Slowenien), „Varken“ („Pig“, Jorn Leeuwerink, Niederlande) „Slouch“ (Michael Bohnenstingl, Deutschland) und „Deep Water“ (Anna Dudko, Ukraine).
Der Wettbewerb Young Animation zeigt die besten Filme von Studierenden internationaler Film-, Medien- und Kunsthochschulen. Hier sind u. a. „An Ostrich Told Me the World is Fake and I Think I Believe It” (Lachlan Pendragon, Australien), „BusLine35A” (Elena Felici, Dänemark), „Au revoir Jérôme!“ (“Goodbye Jerome!”, Adam Sillard, Chloé Farr, Gabrielle Selnet, Frankreich), „The Boy and the Fire” (Haomin Lu, China) und „In Seiner Gnade” (“In his Mercy”, Christoph Büttner, Deutschland) zu sehen.
Die besten animierten Kurzfilme und Serienepisoden für Kinder sind bei Tricks for Kids zu sehen, darunter „Battery Daddy“ (Seung-bae Jeon, Südkorea), „Maman Pleut des Cordes“ („Mum is pouring rain“, Hugo De Faucompret, Frankreich), „The soloists“ (Celeste Jamneck, Feben Elias Woldehawariat, Mehrnaz Abdollahina, Razahk Issaka, Yi Liu, Frankreich), die Serie „Pip and Posy“ mit der Folge „Night Pip“ („Nacht Pip“, Matt Tea, Vereinigtes Königreich), „The bridge of the City“ (Klym Klymchuk, Ukraine) und „Lost Brain“ (Isabelle Favez, Schweiz).

Thm 3d Maschinenanimation
Im Langfilmwettbewerb AniMovie dürfen sich Filmfans auf Highlights und Premieren freuen. Es sind die folgenden Filme zu sehen: „Flee“ (Jonas Poher Rasmussen, Dänemark, Frankreich, Schweden, Norwegen, 2021, präsentiert vom Haus des Dokumentarfilms), „Bob Cuspe – Nós não gostamos de gente“ („Bob Spit – We don’t like people“, Cesar Cabral, Brasilien, 2021), „INU-OH“ („INU-OH“, Masaaki Yuasa, China, Japan, 2021), „La Traversée“ („The Crossing“, Florence Miailhe, Frankreich, Deutschland, Tschechische Republik, 2021), „Moje Slunce Maad“ („My Sunny Maad“, Michaela Pavlátová, Frankreich, Tschechische Republik, Slowakei, 2021), „Poupelle of Chimney Town“ (Yusuke Hirota, Japan, 2020), „Myši patrí do nebe“ („Even Mice Belong in Heaven“, Jan Bubenícek, Denisa Grimmová, Tschechische Republik, Frankreich, Polen, Slowakei, 2020). Eine Weltpremiere feiert „Lille Allan – Den menneskelige antenne“ („Little Allan – The Human Antenna“, Amalie Næsby Fick, Dänemark, 2022). Out of Competition ist als Preview ein Tag vor dem offiziellen Kinostart „Die Biene Maja – Das geheime Königreich“ (Noel Cleary, Alexs Stadermann, Deutschland, Australien, 2020, präsentiert von Studio 100) zu sehen.
Im Rahmenprogramm setzt das ITFS 2022 seinen Schwerpunkt auf Österreich. Die Animationsproduktion der Alpenrepublik steht für Experiment, Innovation und abgründigen Humor. Partner ist das österreichische Festival Tricky Women /Tricky Realities. Die Lecture „Expanded Animation – Tectonic Shift wird präsentiert von Jürgen Hagler (FH Oberösterreich, Campus Hagenberg). In der Reihe In Persona wird der Künstler Thomas Renoldner vorgestellt, der wie kaum ein anderer die Vielfalt und die kreativen Widersprüche österreichischer Animation verkörpert und in seinem 40-jähriges Œuvre die unterschiedlichsten Aspekte von Trick- und Experimentalfilm aufgreift. Als AniMovie Spezial wird der Langfilm „Willkommen in Siegheilkirchen“ („Rotzbub“, Marcus H. Rosenmüller, Santiago Lopéz Jover, Österreich, Deutschland, 2021) gezeigt – eine animierte Biographie des weltbekannten Karikaturisten und Grafikers Manfred Deix basierend auf dessen Zeichnungen. Weitere Höhepunkte im Fokus Austria sind die Präsentation u. a. der österreichischen Animationsstudios Arx Anima, Causa Creations und LWZ Studio, ein von Gerald Weber (Sixpack Film) vorgestelltes Filmprogramm sowie ein Programm mit animiertes österreichischen Musikvideos.

In der Reihe In Persona geben künstlerisch herausragende Trickfilmer*innen persönlich Einblick in ihr Werk und ihre Arbeitsweise. Die Dramaturgin und Regisseurin Marion Rasche war u. a. als künstlerische Leiterin des staatlichen Trickfilmstudios der DDR in Dresden tätig. Vor allem in letztgenannter Position war sie wesentlich verantwortlich für die Entfaltung von neuen künstlerischen Freiräumen in der Stoffentwicklung und visuellen Gestaltung des DEFA-Animationsfilmschaffens der 1980er Jahre. Die Zeichnungen von Steven Appleby (London) zeichnen sich durch ihren absurden Humor aus. In seine vielseitigen Werke fließen oft eigene Erfahrungen und Leidenschaften mit ein, etwa bei seinem neusten Comic „Dragman“ (2020), dessen Protagonist zum fliegenden Superhelden wird, sobald er in Frauenkleider schlüpft. Bei dieser tragikomischen Auseinandersetzung mit Geschlechter- und Rollenbildern schöpft Appleby auch aus seinen eigenen Erlebnissen als Transgender-Person. Die international renommierte und vielfach preisgekrönte Filmemacherin Regina Pessoa entdeckte schon früh ihre Leidenschaft fürs Zeichnen. Im Jahr 2005 entstand ihr bisher erfolgreichster Kurzfilm „Tragic Story with Happy Ending“. Der Film gewann insgesamt 26 Preise und ist damit einer der renommiertesten in der Geschichte der portugiesischen Animation. Jean-Charles Mbotti Malolo (Lyon) ist sowohl Filmemacher, Animator als auch Tänzer. In seinen filmischen Werken (u. a. „The Sense of Touch“, der beim ITFS 2015 den Grand Prix gewann) verbindet er beide Leidenschaften. Daniel Höpfner (Berlin) ist Experimentator und Innovator des Stop Motion Films. Hauptprotagonist seiner Filme sind zumeist Räume wie im Falle von „Anhalter“, „Sehen wir uns nicht in dieser Welt…“ und „Botschaften“. „Jochen Kuhns mit den Mitteln der Malerei gestaltete Animationsfilme [„Neulich 1-3“, „Sonntag 3“, „Zentralmuseum“]“, so der Filmkritiker Daniel Kothenschulte, der Jochen Kuhns Programm musikalisch auf dem Klavier begleiten wird, „haben die Kunstgeschichte im Alleingang um ein Kapitel des Alltags-Surrealismus weitergeschrieben. Seine alltäglichen Dystopien verweben traumwandlerisch die vielen Talente ihres Schöpfers: Grandiose Malkunst, philosophisch-ironische Kommentare, ein hypnotischer Einsatz von eigener Stimme und selbst komponierter Musik – und das Talent, über die schlimmsten Unglücke auch schmunzeln zu können.“
Making Of Learntec Future Lab
Neben Präsentationen der österreichischen Film- und Animationshochschulen Universität für angewandte Kunst Wien, FH Oberösterreich, Campus Hagenberg und FH Salzburg im Länderfokus Österreich zeigen u. a. die Hochschule Luzern & Cartoon Network und 50 Years of National Film & TV School Beaconsfield (London) die besten Werke ihrer Studierenden und stellen sich vor.

„The House“ (produziert von Nexus Studios für Netflix) ist das Thema des Talks mit den beiden Regisseuren Paloma Baeza und Marc James Roels sowie dem Production Manager Joost Zoetebier. Online übertragen wird ein Talk mit den National Film & TV School-Alumni Alison Snowden (arbeitete mit an „Peppa Pig“ und der „Shaun das Schaf“-Serie) und David Fine (beide oscarausgezeichnet („Bob’s Birthday“) bzw. mehrfach oscarnominiert) sowie Nick Park (Aardman Animation, oscarprämierter Erfinder der Charaktere Wallace & Gromit sowie Shaun das Schaf).
Zahlreiche Drehbuchworkshops, Masterclasses und Werkstattgespräche erlauben den Branchenbesucher*innen einen direkten Einblick in die Praxis. In einem Werkstattgespräch zeigen die Zeichnerin Sheree Domingo und der Szenarist Patrick Spät die Entstehung ihres Comics „Madame Choi und die Monster“. Die Graphic Novel wurde mit dem Comicbuchpreis 2022 der Berthold Leibinger-Stiftung ausgezeichnet. In der „Masterclass: Meet Ze Artists: Magic of marriage between sound and image” wird Renaud Armanet, Ausbilder (u. a. École Méliès, Gobelins), Regisseur, Komponist, Sounddesigner und Musiker, seinen originellen Ansatz bei der Verwendung des Soundtracks beim Schreiben einer Geschichte, beim Schneiden eines Films oder beim Timing der Animation anhand von Filmbeispielen erläutern. Im „Werkstattgespräch: VR Animationsfilm – Studio LAVAMACHINE“ tauchen die Teilnehmenden gemeinsam ein in die Welt der virtuellen Animation. Uri Kranot präsentiert „ANIDOX:LAB“, einen maßgeschneiderten Workshop für Dokumentar- und Animationskreative, Regisseur*innen und Produzent*innen. Im Drehbuch-Workshop „Sisters of the Mist: When comics & animation overlap” wird das Team von „Sisters of the Mist seine Erfahrungen mit den Unterschieden zwischen den Kunstformen in Bezug auf Storytelling, Designentscheidungen, Überlegungen zum Publikum, Pitching-Prozess und Arbeitsablauf darlegen.

Filmpalast Am Zkm Karlsruhe Showtimes
Gleich drei Kurzfilmprogramme zum Thema „Women in Animation“, kuratiert von Waltraud Grausgruber (Festivalleiterin Tricky Women/Tricky Realities, Wien) präsentieren die Vielfalt der internationalen weiblichen Animationsszene. Ganze vier Mal finden die beliebten Kultnächste statt, 2022 mit Kurzfilmprogrammen zu „Best Animated Music Videos“ (in Zusammenarbeit mit dem Pop-Büro Region Stuttgart), „Animation of the Extreme“, „Pandemic Animation“ (mit Filmen voller Isolation im Alltag, Dystopien, über Krankheiten und Umweltszenarien bis hin zu Technologie und Wissenschaft) und „Sous le tapis rouge (Under the Red Carpet)“ (präsentiert von Tigobo Animation).
Das Programm

Neben Präsentationen der österreichischen Film- und Animationshochschulen Universität für angewandte Kunst Wien, FH Oberösterreich, Campus Hagenberg und FH Salzburg im Länderfokus Österreich zeigen u. a. die Hochschule Luzern & Cartoon Network und 50 Years of National Film & TV School Beaconsfield (London) die besten Werke ihrer Studierenden und stellen sich vor.

„The House“ (produziert von Nexus Studios für Netflix) ist das Thema des Talks mit den beiden Regisseuren Paloma Baeza und Marc James Roels sowie dem Production Manager Joost Zoetebier. Online übertragen wird ein Talk mit den National Film & TV School-Alumni Alison Snowden (arbeitete mit an „Peppa Pig“ und der „Shaun das Schaf“-Serie) und David Fine (beide oscarausgezeichnet („Bob’s Birthday“) bzw. mehrfach oscarnominiert) sowie Nick Park (Aardman Animation, oscarprämierter Erfinder der Charaktere Wallace & Gromit sowie Shaun das Schaf).
Zahlreiche Drehbuchworkshops, Masterclasses und Werkstattgespräche erlauben den Branchenbesucher*innen einen direkten Einblick in die Praxis. In einem Werkstattgespräch zeigen die Zeichnerin Sheree Domingo und der Szenarist Patrick Spät die Entstehung ihres Comics „Madame Choi und die Monster“. Die Graphic Novel wurde mit dem Comicbuchpreis 2022 der Berthold Leibinger-Stiftung ausgezeichnet. In der „Masterclass: Meet Ze Artists: Magic of marriage between sound and image” wird Renaud Armanet, Ausbilder (u. a. École Méliès, Gobelins), Regisseur, Komponist, Sounddesigner und Musiker, seinen originellen Ansatz bei der Verwendung des Soundtracks beim Schreiben einer Geschichte, beim Schneiden eines Films oder beim Timing der Animation anhand von Filmbeispielen erläutern. Im „Werkstattgespräch: VR Animationsfilm – Studio LAVAMACHINE“ tauchen die Teilnehmenden gemeinsam ein in die Welt der virtuellen Animation. Uri Kranot präsentiert „ANIDOX:LAB“, einen maßgeschneiderten Workshop für Dokumentar- und Animationskreative, Regisseur*innen und Produzent*innen. Im Drehbuch-Workshop „Sisters of the Mist: When comics & animation overlap” wird das Team von „Sisters of the Mist seine Erfahrungen mit den Unterschieden zwischen den Kunstformen in Bezug auf Storytelling, Designentscheidungen, Überlegungen zum Publikum, Pitching-Prozess und Arbeitsablauf darlegen.

Filmpalast Am Zkm Karlsruhe Showtimes
Gleich drei Kurzfilmprogramme zum Thema „Women in Animation“, kuratiert von Waltraud Grausgruber (Festivalleiterin Tricky Women/Tricky Realities, Wien) präsentieren die Vielfalt der internationalen weiblichen Animationsszene. Ganze vier Mal finden die beliebten Kultnächste statt, 2022 mit Kurzfilmprogrammen zu „Best Animated Music Videos“ (in Zusammenarbeit mit dem Pop-Büro Region Stuttgart), „Animation of the Extreme“, „Pandemic Animation“ (mit Filmen voller Isolation im Alltag, Dystopien, über Krankheiten und Umweltszenarien bis hin zu Technologie und Wissenschaft) und „Sous le tapis rouge (Under the Red Carpet)“ (präsentiert von Tigobo Animation).
Das Programm

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